Growth Regulation – limiting internodal stretch: a step beyond “blue light”

Wachstumsregulierung – Internodienstreckung begrenzen: ein Schritt über „blaues Licht“ hinaus

In der Produktion von Zierpflanzen wie Topfrosen und Kalanchoe war es lange üblich, chemische Wachstumsregulatoren wie Bonzi einzusetzen, um die Internodienstreckung zu reduzieren. Diese Chemikalien geraten in etlichen Märkten zunehmend unter Druck.

Einer der innovativeren Wege, mit denen Grower kompakte Pflanzen erreichen wollen, ist die Nutzung von „blauem Licht“. Das ist mit LED und auch mit neuen Plasmalampen möglich. Und es funktioniert. Es erfordert aber eine erhebliche Investition in neue Gartenbau-Beleuchtungssysteme, die sich in diesen herausfordernden Zeiten nicht immer leicht rechtfertigen lässt.

Deshalb werfen wir jetzt einen Blick auf einige Grower, die einen Schritt weiter gegangen sind als „blaues Licht“ (z. B. 400 nm). Sie haben sich bestimmte Formen von UV-Licht angesehen, wie sie CleanLight liefert (260 nm). Ein angesehener Jungpflanzenproduzent (Erdbeeren, Lauch usw.) aus den Niederlanden, Herr PietHein Kapiteijns, erklärt: „Als wir 2009 mit CleanLight anfingen, ging es uns darum, unsere Jungpflanzen vor Mikroorganismen wie Echtem Mehltau, Rost, Botrytis und dem Xanthomonas-Bakterium zu schützen. Es hat funktioniert: Unsere Pflanzen zeigten eine geringere Belastung mit Mikroorganismen, und gleichzeitig konnten wir den Einsatz chemischer Pestizide reduzieren bzw. ganz einstellen. Wir haben aber auch bemerkt, dass unsere Pflanzen vitaler wurden, ein dunkleres, kräftigeres Blatt zeigten und kompakter wuchsen. Vor CleanLight mussten wir unsere Pflanzen durch Mähen einkürzen. Nach der Einführung von CleanLight war das nicht mehr nötig.“

Die Behandlung erfolgt täglich

Heute wird diese Technologie auch von einigen der größeren Produzenten von medizinischem Cannabis in Nordamerika erfolgreich eingesetzt. Arne Aiking von CleanLight ergänzt: „Auch in dieser Branche haben wir zunächst gesehen, dass Grower CleanLight als chemiefreie Methode gegen Echten Mehltau gewählt haben. Mit zunehmender Reife der Branche sehen wir aber auch dort den Wunsch nach schwereren, kompakteren Pflanzen.“

Dieses Bild, aufgenommen bei einem großen lizenzierten Produzenten in Kanada, zeigt, wie CleanLight in Kombination mit LED-Licht eingesetzt wird, um Jungpflanzen einen gesunden Start zu geben – mit einem Vollspektrum-Licht, das dem entspricht, was sie im Freien bekommen hätten. Das bedeutet: starke, vitale Pflanzen, geringe Belastung mit Mikroorganismen, höhere Gehalte an erwünschten Pflanzeninhaltsstoffen wie CBD und kompakteres Wachstum mit kürzerer Internodienstreckung.

Arjo VanderSluis, Accountmanager bei CleanLight, fügt hinzu: „Ursprünglich haben wir diese Systeme vor allem an Zierpflanzenbetriebe geliefert, um Krankheiten zu kontrollieren und für eine stärkere, kompaktere Pflanze zu sorgen. Heute sehen wir, dass immer mehr Produzenten von medizinischem Cannabis diese Vorteile ebenfalls erkennen – nicht nur beim Pflanzenschutz, sondern auch bei der Wachstumsregulierung.“

Weitere Informationen:
CleanLight B.V.
Arjo Vandersluis
(415) 527 0887
arjo@cleanlight.nl
cleanlight.nl

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